Ein unerwarteter freier Tag

Seit August arbeite ich in einer neuen Firma. Mein Arbeitsverhältnis besteht mit einer Leihfirma. Eine Übernahme ist nach 18 Monaten vorgesehen. Die Bezahlung ist nicht so schlecht. Der Stundenlohn wird prozentual innerhalb der nächsten 16 Monate an dem Entgeld des Stammpersonals angepasst. Im Moment – seit 1. November –  sind es bei mir 80% usw.

Das Arbeitsverhältnis  – um es kurz zu beschreiben – ist eher die Abwesenheit von Team, bei dem Umstand, dass jedes 3. Wort auf Firmenpapier Teamwork ist.

Es kam schon vor: Schuldzuweisung inkl. Beweisführung, Aggressionsausbruch und das Kalte-Schulter-Zeigen…

… mein Missbehagen habe ich nun mit einer „etwas lauteren“ Unmutsäußerung kundgetan und dies brachte mir sogleich einen freien Tag ein.

Ich hoffe ja, dass in Zukunft nicht weiter so verfahren wird. Derjenige, der auf die Abwesenheit von Teamwork und dessen Auswirkungen aufmerksam macht, geleichsam als Störenfried auszumachen. Oje! Dann wird’s wieder laut …:-)

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7 Gedanken zu “Ein unerwarteter freier Tag

    1. Kollegen? Das sind sie nicht….Für sowas braucht’s ein neues Wort. Vielleicht: Nebeneinander-Beschäftigte. Ich kann diese Mentalität nicht leiden und ringe dauernd um Argumente, um sie von ihrem Mangel an Mannschaftsgeist zu überzeugen. Manchmal kommt’s an, manchmal nicht. Und so geht es Tag um Tag. Das macht einfach kein Spaß 😤😦

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      1. Das hört sich nicht prickelnd an.
        Findest Du keinen Job zu Hause?
        Dort hast Du wenigstens Familie und kannst Dich ein wenig austauschen.

        Ich weis … Der hat gute Vorschläge, ohne Ahnung.

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    1. Meinst du jetzt am Arbeitsplatz oder die Familie.

      Ich hab ja schon einiges dazugelernt, wie ich das handhabe. Nur die Egoismen entladen sich guerillaartig, dass man schwer dagegen halten kann. Ich bin auch nicht perfekt und kann nicht spontan die richtige Antwort geben. Bei mir fällt der Groschen pfennigweise und dann ist die Situation verstrichen.
      Draufhauen geht ja leider nicht 😇😆😨😱😲😎😜

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      1. Am Arbeitsplatz meine ich.
        In der Familie sehen wir zu, das es angenehm bleibt.

        Auch ich habe nicht immer das richtige Wort zu jeder Zeit parat.
        Das ist aber auch nicht schlimm, eher menschlich.

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