Shopping-Tour

Hier komme ich gerade aus dem Baumarkt. Habe mir eine Blumen-Ampel gekauft und einen Kokos-Pflanzstab…

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Dann bin ich zum TEDI um mir den Jeans-Teppich zu kaufen, den sie in der Werbung hatten….

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Und so sieht’s aus…

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Nun genieße ich die wohlverdiente Ruhe, nach soooviel Stress. Alles in Allem: ein gelungener Shopping-Tag.

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…und falls ihr euch veräppelt fühlt. Doch ich habe das tatsächlich per Fahrrad und durch den Wald erledigt. 🙂

Bloggertreffen 2017 in Erfurt

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Ich bin wohl eher ein Blog-Leser als ein Blog-Schreiber. Zumindest seit blog.de nicht mehr besteht und ich mich – notgedrungen – bei WordPress anmeldete.
Aber das soll hier nicht mein Thema sein, sondern das Lesen. Dabei bin ich nämlich auf die Information gestoßen, dass es sowas wie ein Bloggertreffen gibt.

Gelesen – für gut befunden – und beim 3. Treffen in Erfurt, gebucht. Hier meine Schilderung:
Die Bahnfahrt war typisch Deutsche Bahn, abenteuerlich. Verspätung, Schienenersatzverkehr, schlechte Informationen.
In Erfurt holte mich maenne ab, der das Treffen auch organisiert hatte, gemeinsam mit seiner Frau. Meine 2 stündliche Verspätung war wohl ein Stress für ihn. Wir stellten fest, dass es besser gewesen wäre, vorher die Telefonnummern auszutauschen, um für diesen Fall vorzusorgen. Hatten wir aber nicht und ich frage mich, wie er das hingekriegt hat, ausgerechnet bei meiner Ankunft auf der Matte zu stehen.
Wie auch immer. Maenne stand zum Abholen bereit und wir sind zum Bäcker Becker, weil dort Ichbinsg und kleinerTeufel1968 warteten. Damit waren wir schon Mal zu viert.
Was wäre ich eigentlich ohne maenne? Von ihm hatte ich auch die Hilfe beim Buchen des Hotels. Zunächst konnte ich im Internet kein freies Zimmer finden. Sein Link mit Hotels in der Stadt, brachte mich auf das „Gartenstadt“. Eine kleine gemütliche Unterkunft, gut erreichbar mit der Straßenbahn Linie 4 Richtung Bindersleben.
Am Freitag Abend, 12. Mai, trafen wir uns am Wenigenmarkt im Restaurant „Zur Börse“. Dort lernte ich dann PachT und hatifa persönlich kennen. Die Lokalität war sehr gut besucht und auch draußen auf dem Markt, saßen viele Gäste – dazu aber noch später.

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Samstag, den 13. Mai, bin ich früh alleine los um die Erfurter Gartenbauausstellung (ega, früher iga) zu besuchen. Diese kenne ich aus meinen Kindertagen. Ich besuchte sie etwa im Alter von 12 Jahren mit meinen Eltern und da die Ausstellung noch existiert, wollte ich mir das nochmal anschauen. Ich fand mich plötzlich in so einem Stück DDR wieder. Also der Park liegt inmitten Deutschlands (so, wie es eben im Jahr 2017 bundesweit ist) und zack: DDR. Das hatte was! Allerdings waren die 8,50 Euro viel zu viel für einen besseren Stadtpark. Und für die Gartenbauausstellung im Inneren des Parks sollte man auch noch 1,50 Euro bezahlen! Unverschämt!

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Nun ja, beim Verlassen des DDR-Überbleibsels war ich auch gleich wieder in der Bundesrepublik und alles war wieder „normal“.
Nachmittag bescherte uns – noch ein Loblied auf maennes Organisation – ein Stadtführer namens Andreas Benedikt, eine der besten Führungen, die ich je erlebt habe. Wir gelangten in jede noch so verwinkelte Gasse und Ecke, die man sich so als Fremder in der Stadt wünscht. Und Dank der Schlüsselgewalt des AB erhielten wir eine Klosterbesichtigung durch alle Räumlichkeiten, denn er hatte ja einen Schlüssel – das kommt doch nicht alle Tage vor!

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Das Augustinerkloster zu Erfurt, in dem Martin Luther als Mönch studierte, haben wir natürlich auch besichtigt.
Nach der wunderbaren Stadtführung tranken wir einen Kaffee – im Rücken den Domplatz mit Dom, anschließend aßen wir im Garten des „Bit am Dom“ zu Abend. Dazu gesellten sich noch Brathahn und Kiesel – Blogger aus Chemnitz.
Nun zu dem Vermerk, etwas oberhalb im Text: Dazu noch später.

Erfurt zeichnet sich durch eine großartige Gastronomie – eigentlich befindet sich gefühlt in jedem Haus eine gastronomische Einrichtung/zumindest in der Innenstadt) – aus. Was gibt es besseres als freie Auswahl für den Gast? Und ja! Da gibt es Rostbrätel, Bratwurst und Klöße, alles Thüringer Art. Ich liebe es! Ich liebe auch, dass die Innenstadt noch abends gegen 12 gut besucht ist. Und das nicht von krakeelenden, betrunkenen Jugendlichen, sondern von Eheleuten: also nettes Volk, die einfach nicht nur zu Hause sitzen wollen.
Leider rückte nach dem Schlafen, die Heimreise eilig an. Ein kurzes Treffen gab es noch in einer italienischen Eisdiele, am Benediktsplatz, gleich bei der Krämerbrücke und ab ging’s zum Bahnhof – wieder in „Männes-Shuttel-Service“. Nun war der Zug pünktlich und somit kam ich planmäßig gegen halb 5 in Lippstadt an. Dort wurde ich vom nächsten Shuttle-Dienst – obendrein mit Blumen für mich als Mutter – von meiner Tochter Anna, empfangen und letztendlich nach Hause chauffiert.

Gut, dass ich an diesem Treffen teilgenommen habe. Bis Oktober habe ich nicht mehr frei oder Urlaub. Die Kraft zum Durchmalochen hole ich mir jetzt aus der Erinnerung an Erfurt und an die teilnehmenden Blogger.

Meine Entscheidung zur Landtagswahl in NRW

In diesem Jahr wähle ich zum 1. Mal per Brief. Am kommenden WE fahre ich zum Bloggertreffen nach Erfurt und werde deswegen am Sonntag nur knapp Zeit haben, um zum Wahllokal zu gehen  (rechne mit Zugverspätung auf dem Rückweg). Warum also nicht mal die Möglichkeit der Briefwahl nutzen?

Was ich wähle?

  1. Nicht die SPD (autsch, Frau Kraft)
  2. Nicht die AfD (never)

Ich möchte nicht aus Protest wählen. Aber einen Grund abzuwählen habe ich auch.

Seit 1. April 2017 gibt es das Gesetz zur gleichen Bezahlung der Leiharbeiter gegenüber Festangestellten/Arbeitern bei Firmenzugehörigkeit ab dem 9. Monat. Nun würde ich ja mal erwarten, von meinem Arbeitgeber (das ist eine Leihfirma/und ich bin 10 Monate im Unternehmen) unaufgefordert eine Erhöhung meiner Bezüge zu bekommen. Das ist nicht passiert.

Den Grund weiß ich schon.

Hierzulande wird gerne auf den Vertrag gepocht, der angeblich bis Vertragsablauf bindend ist. So umgehen Arbeitgeber geschickt die Gesetze. Mein letzter Boss hat auch diesen Trick angewendet. Obgleich der noch unverschämter war. Er zahlte nicht mal den Durchschittslohn.

Anscheinend gibt es eine stille Duldung, dass die Arbeitgeber sich um neue Gesetzesregelungen drücken können. Die Politik schaut nur zu. Ich habe nichts davon, wenn gerechte Gesetze geschaffen werden, aber es an der Umsetzung fehlt. Und aus der Leiharbeit komme ich nicht raus. Schon zwei Mal wurde ich nicht übernommen, als es Zeit war (meist nach 2 Jahren/ist jetzt aber auch kürzer). Oops! Da ist immer keine Arbeit mehr da gewesen. Nur, dass auf den Internetseiten des Arbeitsamtes, die selbige Leihfirma Jobangebote online einstellte. Die konkrete Folge: ich musste immer wieder bei einem neuen Leihunternehmen um die 9 Euro anfangen.

In so einer Situation befinde ich mich gerade wieder. Arbeite seit August 2016 in einem hiesigen Industrieunternehmen. Habe nur einen Leiharbeiter-Vertrag. Dieser endet im Januar 2018. Ab Oktober 2017 bekomme ich ein sogenanntes Kundenreferenzentgelt, was etwa 80 % dem Stundenlohn des Unternehmens für ihre Festangestellten entspricht. Wenn ich nun nicht übernommen werde (und das ist immer ein Roulette-Spiel) habe ich 3 Monate – sagen wir – beinahe gerecht verdient, um dann eventuell wieder ab Februar, bei etwa 9 Euro anzufangen.

Wie wählt ihr und warum?

Grüße aus NRW

EureLuise

Ein paar Tage frei …

… habe ich vom 26. April bis 2. Mai.

Auf der Agenda steht:

Ausschlafen (habe ich heute schon erfolgreich geschafft, werde ich fortsetzen)

Fitness- und Rückentraining (seit gestern schmerzt mir der Rücken wieder besonders, habe die neu, gekauften Schuhe im Verdacht)

Geliehene Bücher weiterlesen (Zana Ramadani, Die verschleierte Gefahr / Volker Kitz, Feierabend)

Sonntag zum Tanz in den Mai (Tänzchen-Tee into the may)

Im Mai habe ich im Grunde recht viele freie Tage. Auch das WE 13./14. Mai. Da geht’s zum Bloggertreffen nach Erfurt. Fahre zum ersten Mal zu so einem Treffen. Sehe der Sache gelassen entgegen. Freue mich wieder rauszukommen. Hier ist es sooooo langweilig! (Außer Bier, gibt’s NICHTS hier)

Grüße euch tausendfach aus Warstein

Luise  (die aus Freizeit-Genuss, ein wenig reimen muss)

Osterausflug

In diesem Jahr war meine Freundin Lydia und ihr Freund Manfred bei mir zu Hause zu Besuch. Sonst sind wir immer weggefahren. Aber da ich nur am Sonntag frei habe, hat sich das mal angeboten.

Wegfahren war dann nur ein kleiner Ausflug innerhalb meines Wohnortes Warstein, ins Bilsteintal / Tropfsteinhöhle und Wildpark. Neben Sika-Hirschen hat der Park noch Rothirsche, Wildschweine und LUCHSE.

In der Tropfsteinhöhle waren wir nicht. Da diese bereits schon jeder kannte.

Ach Schade! Ich wollte euch noch ein Video von den Luchsen hochladen. Geht nicht. Da müsste ich upgraden und 9 Euro im Monat bezahlen. So ein Quatsch. Den Blog betreibe ich zu meinem persönlichen Hobby und eine MP4-Datei lade ich 2 Mal pro Jahr hoch. Das lohnt sich nicht….

So. Muss die Küche ansteuern. Mein nächster Besuch kommt gleich. Meine Tochter Anna mit ihrem Freund Alex und Hund Milly. Es gibt Schweinebraten mit Klößen und Mischgemüse.

 

 

Frohe Ostern

Ich wünsche allen eine Frohe Ostern!

Habe wenig Zeit. Gleich kriege ich Besuch. Vorher noch schnell ein paar Handgriffe in der Küche (Spargel schälen usw)

Das Wetter sieht gar nicht so übel aus, wie vorhergesagt. Die Sonne ist da….

So Leute. Macht das Beste draus. Ich muss!

 

 

Urlaubswoche beendet

Freitag! Woche so gut wie vorbei. Nun noch das Wochenende und dann heißt es wieder arbeiten.

Viel gemacht habe ich nicht wirklich:

-Fitness (wie immer)

-Joggen

-Shoppen

-meine Freundin in Lippstadt besucht

-eine Pflanze umgetopft

Es handelt sich dabei um eine Hoya. Die Gute eignet sich ausgezeichnet zum Ranken. Also habe ich ihr nun eine Rankhilfe gegönnt, damit sie ihrem ‚Tagwerk‘ nachgehen kann. Wenn alles gut läuft, dankt sie es mir, indem sie endlich mal wieder blüht. Einmal hat sie geblüht, das ist allerdings schon 8 Jahre her und ich weiß nicht, warum nur noch Blätter sprießen.

Die letzte Tätigkeit, die ich heute noch unternehme, ist: zur Bibliothek gehen und stöbern. Es ist so ein Bombenwetter, dass ich das mit einem guten Buch am Wochenende im Garten erleben möchte.

Ach ja….mein Fahrrad, hat auch einen neuen Schlauch bekommen. Der war etwas undicht und ich musste aller 2 Tage Luft nachpumpen. Sehr anstrengend! Hoffentlich bleibt mir das nun für längere Zeit erspart.

So, noch einen Kaffee und ich grüße euch

Luise

 

 

Osterdeko

Das Dekorieren für die jährlichen Feiertage lasse ich mir nicht nehmen. Das macht mir Spaß und es gibt so wunderbare Gründe Geld auszugeben 🙂

Gleich um die Ecke ist ein TEDI. Da kaufe ich den Kram und da die alle Osterware in Pastel-Farben anbieten, ist das nun mein Farbton in der Wohnung. Naja, warum nicht! Es heitert mich sehr auf.

Beim Osterstrauß rüste ich aus unerklärlichen Gründen immer mehr auf. Mittlerweile ist das Ding schon 1,70 hoch. Und es hängen gefühlte 50 Ostereier dran.

 

 

Und sonst: Muss wieder viel, viel, viel arbeiten. Wie ich so in den Firmen-Nachrichten gelesen habe, verhandelt mein Arbeitgeber mit VW, als Kunden. Da nun doch die Autobauer in Deutschland ernsthaft über E-Mobilität nachdenken und wir die Module (Halbleiter) für die E-Motoren herstellen, könnte mir das meinen Job bis zur Rente sichern. Was sagt man da!

Um mich für den letzten Teil meines Arbeitslebens fit zu machen/halten, widme ich mich der Fitness und der Gewichtsabnahme. Es sind schon 10 Kilo runter und ich fühle mich einfach besser, wenn ich so 8 Stunden maloche. Krieg besser Luft und mir tut auch weniger der Rücken weh. Die Schultern machen den Rhythmus auch besser mit. Immerhin sind es noch 14 Jahre und dann geht’s ab an einen Platz in der Welt, wo es Ruhe, Sonne und Strand gibt.

Halt mal!!! Soweit wollte ich nicht denken. Zu schön, um wahr zu sein….

Tschüss

Luise

 

Vorbeigeschaut

Hier, der Blog ist damit gemeint: mit vorbeigeschaut.

Es gibt nur Banales zu berichten. Aber auch dafür kommt der Blog in Frage.

Bin wieder auf Arbeit. Da sind eigentlich keine besonderen Vorkommnisse. Außer:

Unsere Firma eröffnet ein Tochterunternehmen in China und zu diesem Zweck sind chinesische Kollegen – Ingenieure – zum Anlernen und Einarbeiten hier in Deutschland. Die Organisation ist unter aller Sau. Keiner kümmert sich so richtig drum. Die entsprechenden Schichten haben für Erklärungen – die ja auch noch auf Englisch erfolgen müssen – keine Zeit. Ich glaube zu deren Mentalität gehört auch so eine gehörige Portion Respekt, dass sich auch die Chinesen kaum trauen zu fragen. Irgendwie bekommen sie ja mit, dass wir unter Druck stehen. Keine gute Situation!

Wie ich so gehört habe, sind die Leute auch in umliegenden Ortschaften untergebracht und haben ja hier kein Auto. Nun stellt sich täglich die Frage nach dem Weg zur Arbeit und wie dahin kommen. Anscheinend fehlt eine Person, die den Aufenthalt der chinesischen Kollegen hier regelt. Sowas nenne ich am falschen Platz gespart. Das Anlernen kann so nie und nimmer effizient sein.

Nach meinem Feierabend kommt dann die verdiente Erholung. Tja. Was mache ich da eigentlich? Diät – habe ein paar Kilo abgenommen (yeah), Sport – außer Shape Your Body (meine Fitness-DVD) bin ich auch mal joggen gewesen, Fernsehen – nun werden ja die Nachrichten vom amerikanischen Präsidenten Trump dominiert, dass ich mir häufiger Filme ansehe.

Ach und meine Bilder von Hamburg auf die Sticks übertragen, die in meinen digitalen Bilderrahmen stecken. Plural! Von den Dingern besitze ich zwei. Einen für die Querformatfotos und einen für die Hochformatfotos. Damit quäle ich euch jetzt aber nicht weiter, weil das so eine Obsession von mir ist. Damit bin ich auch schon auf großes Unverständnis bei ‚analogen‘ Freunden gestoßen, mit dem Hinweis, dass ich sonst wohl keine anderen Probleme habe. Manchmal wird man eben nicht verstanden von der Welt 🙂

Aber ich schaffe das! Oder ich halte das aus! 🙂

Tschüss Luise